Erste Begegnung

Meine erste Begegnung mit Aikido

hatte ich vor 27 Jahren. Ein Freund überredete mich zu einem Probetraining.
Das Dojo war in einer alten Fabrikhalle mit hohen Fenstern und Holzverkleidung. Es war ein ruhiger  Samstag  Morgen , draußen lag Schnee und es war noch sehr kalt. Ein alter japanischer Meister (5.Dan) leitete das Training. Die Atmosphäre in der Halle, die Ausstrahlung des Trainers und der Ablauf des Trainings haben mich so nachhaltig beeindruckt, das ich mit dem Aikidotraining begonnen habe.

Nach 5 Jahren regelmäßigen Trainings  musste ich leider immer öfter das Training wegen beruflicher und privater Termine ausfallen lassen, deshalb habe ich meine Mitgliedschaft  beendet .  Aus der kleinen Unterbrechung wurden 20 Jahre. Ich habe in dieser Zeit einige Sportarten ausprobiert, aber keine hat mich so nachhaltig beeindruckt wie Aikido.

Durch Zufall lernte ich den Tendoryu Aikido Verein in Plombières kennen. Beim Schnuppertraining  wurden einige Bewegungsmuster und Übungsabläufe wieder aktiviert und meine Leidenschaft für Aikido war wieder da. Seit Anfang 2011 nehme ich nun wieder regelmäßig am Training teil und freue ich mich jedes mal wieder auf das Training. Meine Beweglichkeit  nimmt wieder zu und meine Vorwärts- und Rückwärtsrollen werden wieder runder.

Aikido lernen ist ein Weg ohne Ende. Gelernte Übungsformen werden immer weiter verbessert und neue Bewegungsabläufe kommen dazu. Das Trainieren, die Gespräche beim Bier nach dem Training und auch das Feiern mit netten Menschen in angenehmer Atmosphäre sind ein toller Ausgleich und Bereicherung  des Alltages. Die gemeinsamen regionalen und überregionalen Lehrgänge sind immer wieder gern besuchte Veranstaltungen.

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